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Definition schafft Wahrnehmung - und Abgrenzung

Je mehr wir Dinge definieren, desto mehr heben sie sich voneinander ab. Das ist an sich kein Problem, denn es ist durchaus nützlich. Wenn wir jedoch glauben, dass die Definition die Realität ist, verlieren wir den Kontakt zur Wahrheit (unserer) Verbundenheit und werden mit der Illusion der Trennung identifiziert. Ein Ausdruck davon ist, dass wir glauben, wir seien unsere Identität.

"An dem Tag, an dem du dem Kind den Namen des Vogels beibringst, wird das Kind diesen Vogel nie wieder sehen."

Jiddu Krishnamurti

Das ist die Tendenz des Verstandes, wenn er auf sich allein gestellt ist. Er definiert und trennt. Und wir verlieren den Blick für die uns innewohnende Ganzheit und die gemeinsame Basis unseres Seins.

Interessanterweise lautet die politische Doktrin nicht "Teile und herrsche", sondern "Bestimme und herrsche".

Die Einteilung von Menschen in Untergruppen schafft eine Spaltung und führt zur Kontrolle über sie, denn dann identifizieren sich die Menschen (un-)bewusst mit ihrer Gruppe, verlieren den Kontakt zu unserem gemeinsamen Wesen und widersetzen sich oder bekämpfen sich gegenseitig. Die Identitätspolitik ist ein offensichtlicher Ausdruck dieses (unbewussten) Überlebensmechanismus, der versucht, die empfundene Machtlosigkeit durch Kontrolle über andere zu kompensieren.

Das funktioniert nur so lange, wie du dir dieses mächtige Prinzip nicht bewusst bist: Definition schafft Wahrnehmung - und Trennung.

Wenn du einmal aufwachst, bist du dem nicht mehr unterworfen.

Denn jetzt weißt du, was echt ist und was nicht. ✨

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