
Jeder von uns erschafft ununterbrochen. Die Frage ist allein was wir erschaffen respektive aus welcher Haltung wir erschaffen:
- Ist unsere Motivation Liebe (wahre Vision) oder Mangel (negative Vision)?
- Liegt unser Fokus in unserer Identität oder in unserer Ganzheit?
Dies ist entscheidend, denn unser Fokus schafft Realitätserfahrung:
- Ist unser Fokus in unserer Identität und kompensieren wir einseitig unsere vermeintlichen Mängel in dem wir Bedingungen erfüllen (mehr Geld, mehr Heilung, mehr Vorbereitung, mehr Sicherheit, mehr sonst was...) - statt uns Selbst auszudrücken - perpetuieren wir Mangel und unseren Sinn der Trennung.
- Ist unser Fokus dagegen in unserer substantiellen Ganzheit und erschaffen wir aus dieser Liebe heraus, beginnen wir dieses Stück für Stück in unser Menschsein zu bringen.
Dieser Artikel dient als kurze Zusammenfassung für Teilnehmer des Seminars 'Die Kunst des Erschaffens 1I' im Hinblick darauf, wie wir unsere Wahrheit - unsere einzigartige Bestimmung, Talente, Größe und Potential... aus den subtileren Bereichen unseres kreativen Bewusstseins ganz konkret in das Menschsein verdichten um Sie hier zum Leben zu bringen!
Wahre Visionen finden
Entscheidend ist, dass unsere Wahrheit nicht durch die limitierenden Annahmen unserer Identität, die auf Orientierung und Überleben gerichtet ist, beschränkt wird. Die Motivation unserer wahren Vision ist allein Ausdruck der Liebe, der Freude, der Hingabe. Sie 'muss' keinen Sinn ergeben. Um diese Integrität sicher zu stellen, haben wir eine Intuitionsübung gemacht, um uns meditativ über unsere inhärente Fülle zu informieren.
Entscheidungen formulieren
Mit den gewonnenen und niedergeschriebenen Eindrücken gilt es nun:
- Die 8-9 essentiellen Themen aus der Fülle der Meditation zu destillieren.
- Je Thema eine Entscheidung zu formulieren.
- Die Formulierung NICHT durch den Verstand zu 'verbessern' (=korrumpieren). Sondern allein das aufzuschreiben, was wahr ist. Wichtig: Keine negative Vision!
- Die Entscheidung klar und effizient definieren, damit Sie für das eigene Bewusstsein verständlich ist.
Daraus ergibt sich folgender Vorschlag:
Ich wähle das Endresultat:
2 Orientierende Entscheidungen:
- Meine wahre Natur und Bestimmung zu leben.
- Gesund zu sein.
8-9 Grundlegende Entscheidungen (s. oben):
Entscheidungen treffen
Anbei eine Empfehlung für die konkrete Umsetzung und die tägliche Neu-Orientierung in unserer Größe. Um das, was für uns wahr ist, Stück für Stück in das Menschsein zu bringen. Der ganze Vorgang dauert maximal 10 min:
Für alle Entscheidungen:
- Du sagst dir einfach: "Ich wähle das Endresultat____"
- Gehe in das Endergebnis: Fühle das Endergebnis, die dahinter befindliche Haltung / Qualität / Frequenz -> 20 Sek sind genug für die Zuweisung der Energie bzw. unseres Fokus.
Für 2 Entscheidungen (jeden Tag 2 andere, so bist du in 1 Woche mit allen durch):
- Wahre Vision (in Bezug auf die Entscheidung): 20 Sek.
- Aktuelle Realität (in Bezug auf die Entscheidung): 20 Sek.
- Brücke: Aus der realisierten Vision rückblickend das Offensichtliche wahrnehmen, das dorthin geführt hat.
- Wahl: Entscheide dich für die Vision & die Brücke bewusst.
Und dann gilt es das Offensichtliche zu tun! Wie immer wichtig: Die kreative Orientierung ist eine Lernorientierung: Fortschritt keine Perfektion. 60 Tage ausprobieren und die Auswirkungen beobachten! Viel Erfolg!
Sollte es hierzu Fragen geben, gib einfach eine Nachricht an mich! Falls du dies liest, ohne dass du den elementaren Kontext des Seminars hast, lade ich dich ein einfach beim Nächsten mitzumachen: Mehr Details hier.