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BewusstseinsWandel - Luftschloss & Hirngespinst?

Gibt es Wandel in der Welt? Vielleicht ja - vielleicht nein?
Wie soll dieser Wandel aussehen?
Warum ist ein Wandel überhaupt wichtig?
Wer will denn den Wandel?
Was würde ein Wandel uns ermöglichen? Was erhoffen wir uns?

Sein zu können wer wir wirklich sind? Endlich 'frei' sein?

Fokus im Außen

Weil die Welt 'böse' ist? Manipulativ? Uns programmiert, begrenzt, einschränkt?

Das mag solange gelten, solange wir dies glauben und projizieren. Als Kontrollstrategie unseres Verstandes um die eigene schöpferische Kraft & Verantwortung zu vermeiden, aber auch unsere (vermeintlichen) Schatten (mehr hier) zu negieren. Beides dazu führend, dass wir dies auf die Welt projizieren. Die Macht & Verantwortung einerseits und unsere Schatten andererseits. Und genau diese subjektive Erfahrung machen: Machtlos, den Umständen ausgeliefert in einer kalten, unbarmherzigen Welt - der Hölle.

Mit dieser Erfahrung und Fokus tragen WIR genau zu dieser kollektiven Erfahrung, der Welt bei. Wie im Innen so im Außen. Unser Geist & Fokus schafft Realität(-serfahrung).

Nichts wird sich wandeln, solange wir uns nicht wandeln. Alles wandelt sich, wenn wir uns wandeln.

Das ist nicht abhängig von Zeitaltern, Rettern, Welten, Dimensionen, Yugas. Alles nur Voreinstellungen, Konzepte des Verstandes, die uns suggerieren, es gäbe Bedingungen um zu sein, wer wir sind.

Allein unser Fokus entscheidet.

"Sie wollten uns alles nehmen, aber ich beschloss mein Glück zu behalten."

Sinn gemäß, tibetischer Mönch nach der chinesischen Invasion & Zerstörung.

Die Welt ist manipulativ, weil wir manipulativ sind

Manipulation: Das Erschaffen von Bedingungen um jemandem die freie Wahl zu nehmen.

Definitionsvorschlag

Warum möchte man jemanden manipulieren? Anderen die freie Wahl lassen? (Bzw. den Mitmenschen glaubend machen, er hätte keine?)

Weil Menschen glauben, es reicht nicht aus, um das zu bitten & offen zu kommunizieren, was sie wollen. Zu sein, wer sie sind. Ihren Willen auszudrücken. Sondern glaube, dass sie etwas tun müssen, um die andere Person zu beeinflussen, zu manipulieren - ihr die freie Entscheidung darüber zu nehmen, ob sie diese Bitte erfüllen möchte oder nicht. Nur so können sie erhalten, was sie möchten. So der Glaube.

Jeder von uns nutzt manipulative Strategien

Der manipulative Grad mag (extrem) variieren. Aber Menschen sind wir alle. So sind wir z.B.:

Dominant, verärgert, einschüchternd, aufbrausend, bauen Drohkulissen auf, machen andere 'falsch', protestieren, im Widerstand, oder sind (seeehr) nett, (aufgesetzt) sympathisch & herzlich, (zu) loyal, geben tausend gute Gründe, erregen Mitleid, zeigen uns als hilflos, lügen & betrügen, sagen nicht was wir denken usw.

Und warum? Weil wir (unbewusst) glauben, dass wir machtlos sind und nicht einfach offen sagen können, was wir denken und möchten - um auf natürliche Weise zu erhalten, was wir benötigen. So erschaffen wir (unseren) Mangel.

Das mag auf den ersten irritieren und unsere Erfahrung und Konditionierung mag uns überzeugen, dass das der 'normale' & sicherste Weg ist, um zu erhalten, was wir benötigen ("So kenn ich es"). Oder wir sind 'blind' und können (oder wollen) unsere eigenen manipulativen Tendenzen nicht wahrnehmen (und projizieren sie ggf. aufs Außen). Was wiederum dazu führen kann, dass wir (besonders) anfällig für Manipulation von Außen sind. Da wir uns verwehren Manipulation zu erkennen.

Aber jedes Mal, wenn wir manipulieren, nehmen wir einem anderen Menschen die Macht & Souveränität - die freie Entscheidung. Und er wird sich (unbewusst) früher oder später widersetzen. Zeitgleich kommunizieren wir an uns selbst: "Wir sind machtlos". Und verstärken die eigene Abhängigkeit von Manipulation. (Wenn wir kraft- und machtvoll wären, würden wir sie nicht benötigen.)

Die Folge: Kommunikation von Verstand zu Verstand. Von Projektion zu Projektion.

Auch hier: Unser (unbewusster) Fokus erschafft Realität(-erfahrung).

Fokus im Inneren

Bewusstseinswandel als Voraussetzung für eine 'bessere' Welt?

Solange wir das glauben, wird sich im Außen nichts ändern. Denn wir negieren uns selbst. Und projizieren unseren eigenen Schatten, die innere Spaltung auf das Außen. Machen uns abhängig vom Außen. Als Kontroll- & (Selbst-) Manipulationsstrategie um (noch) nicht 'jetzt' in die eigene schöpferische Kraft kommen zu können.

Der Eigentliche & einzige Wandel

Die Wandlung in uns selbst. In dem wir alle Bedingungen & Voraussetzungen (an uns) loslassen. Unseren Fokus ändern und uns in unserer Ganzheit beginnen wahr zu nehmen.

Das beinhaltet unseren Schatten zu 'befrieden'. Was NICHT bedeutet, ihn zu bekämpfen, zu transzendieren, zu 'heilen' oder zu ändern. Es muss auch nicht bedeuten (es kann) ihn zu lieben. Sondern es reicht aus ihn zu sehen & zu fühlen für das was er ist: Ein menschlicher Teil in uns.

Verwehren wir uns diesen Blick, diese Integration unserer Identität, verwehren wir uns die eigene Ganzheit, die Verbundenheit mit Allem, das Sein im hier und jetzt. Das Ruhen in unserer Wahrheit.

Kein Gold ohne Blei

Denn das "Blei" - eine Metapher für unsere Identität, Kompensationstendenzen, unseren Schatten - ist Voraussetzung für das Gewinnen des eigenen "Goldes". So lehren uns die Alchemischen Prinzipien der Wandlungskunst. Prämissen, die es gilt für sich zu testen.

Das wahr nehmen unseres 'Bleis', welches uns weder definiert noch begrenzt, ermöglicht es erst unser kreatives 'Gold' Schritt für Schritt in diese Welt zu bringen. Uns als Mensch in unserer wunderbaren Ganzheit zu erfahren. Und unser Genie - unsere kreative Geisteskraft - unseren einzigartigen Blick, unsere Talente und Gaben zu entfalten. Unabhängig von jeder Voreinstellung, Erfahrung, Konditionierung oder Glaubensmustern.

Nicht weil wir etwas ändern wollen. Sondern weil WIR das sind und lieben. Als Ausdruck unserer Hingabe - der Liebe wegen.

Dann beginnt sich die ganze Welt auf wunderbare Weise zu wandeln.

Schon jetzt.

Gibt es EXTREM manipulative Menschen da draußen?

Die nicht unser Bestes im Sinne haben?(Auf dem relativen Erfahrungsspektrum) Absolut. Aber die eigenen manipulativen Tendenzen kennen zu lernen, ist ein wichtiger Schritt sich von äußeren Manipulationen zu lösen. Denn wir kehren in unsere Kraft & Macht zurück.

Gibt es eine Garantie? Werden wir immer erhalten, was wir möchten? Nein. Aber wenn wir sagen, was wir denken und wirklich möchten, werden wir kongruent & integer. Wir kehren zu uns zurück. Das Ergebnis & das Außen verlieren an Relevanz. Paradoxerweise (oder logischerweise) - je weniger wir manipulieren und je mehr wir uns auf UNS verlassen - beginnen wir tatsächlich zu erhalten, was wir benötigen. Unsere Bedürfnisse werden natürlich erfüllt.

Die Folge: Kommunikation von Herz zu Herz. Von Selbst zu Selbst.

Echter Wandel. Denn er kommt von innen heraus. Aus der Wahrheit.

Zeit zu Sein, Was Du Bist ❤️


Einladung Seminar 'Strukturelle Kreativität'

Wer Interesse hat diese Themen zu erkunden & zu beginnen seine Schatten zu befrieden, sei zum nächsten Seminar 'Strukturelle Kreativität' eingeladen:

Herzlich,
Simon

Sei, Was Du Bist ❤️

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